Der SPD-Vorstand des Ortsverein Bautzen hält die 1G-Regelung für falsch.

Veröffentlicht am 12.11.2021 in Pressemitteilung
Welches Zeichen setzen wir an die Ungeimpften? Wir brauchen uns nicht mehr impfen lassen. 

Die meisten Erkrankten sind aber Ungeimpfte. Sie füllen die Krankenhäuser, gefährden vulnerable Gruppen und können aufgrund dieses sozialschädlichen Verhaltens nicht auf Verständnis bei den Geimpften treffen. Verantwortung sieht anders aus.

Die vermeidbaren Konsequenzen aufgrund der Verweigerung, die viel Geld der Allgemeinheit kosten und vielen das Leben kosten, tragen massiv zum Frust in der Bevölkerung bei. 

Der Anteil der Geimpften unter allen Neuinfektionen liegt bei 15 bis 20 Prozent. Deren Krankheitsverläufe sind eher mild.
Die Ungeimpften sind das Problem. Hier muss Druck aufgebaut werden.

Zunächst muss auch die Impfpflicht bei Bediensteten in Pflegeheimen, Krankenhäusern, körpernahen Tätigkeiten, Reinigungskräfte der Reinigungsfirmen etc., sprich in der Gesundheitsbranche rechtlich möglich sein. Arbeitsrechtliche Konsequenzen müssen folgen dürfen.
Hier fehlt es an Mut!

Bei größeren Veranstaltungen, wie beim Weihnachtsmarkt in Bautzen, darf der Zutritt (scharfe Kontrollen) nur noch für Geimpfte und Genesene erlaubt sein, so die Auffassung der SPD Bautzen. Alles andere nimmt fahrlässig den Tod und schwerste Erkrankungen von Menschen in Kauf. Veranstaltungen, die durch die Kommunen genehmigt werden müssen, dürfen nur noch unter strengen Regularien (2 G, Masken, etc.) stattfinden. Sollte eine 100% Kontrolle nicht möglich sein, plädiere wir als SPD Bautzen für Verbot.

Menschenleben und Gesundheit müssen Vorrang vor finanziellen Argumenten haben. Wir haben Verständnis für die Händler, die vom Freistaat einen Ausgleich erhalten müssen. Der Freistaat zieht sich allerdings bislang aus der Affäre.

Grundsätzlich geht unser Appell aber an die Ungeimpften. Sie treiben die Geimpften derzeit vor sich her. Das ist unverantwortlich!!!! Wenn wir die 1 G-Regelung einführen, müssen wir uns dem lange Zeit unterwerfen. Das wäre die fatale Folge! Wir müssen lernen mit Corona zu leben, aber mit einem kleinen Prozentsatz der Bevölkerung. Dies ist nur durch Impfung erreichbar.

Roland Fleischer

Im Auftrag des Vorstands des Ortsvereins der SPD Bautzen

 
 

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